Miles and more (Part two) und der Landfall

Captain Smokes Marina, St. George, Bermuda, 04.06.’10

Leider hatten wir in den letzten Tagen keine Möglichkeit online zu gehen, was man an der differenz zwischen Erstellungsdatum des letzten Blogeintrages und der Veröffentlichung sehen kann. Aber jetzt scheint es wieder zu laufen.

Den Mittwoch, 2.6., brauchten wir erst mal um unsere nassen Sachen zu trocknen und wenigsten ein bisschen unter Deck aufzuklaren. Ich habe einige Stunden in meinem selbstgebauten Offline-Cafe verbracht und geschrieben. Christian und Jens haben versucht die Lichtmaschine zu reparieren damit wir in Zukunft auch unterwegs unsere Bordnetzbatterien laden können. Leider mit mäßigem Erfolg. Aber das Problem wird langsam eingegrenzt. Ralf hatte morgens ein Telefonat mit seinem Chef. Das traurige Ergebnis des Gespräches war, dass er aufgrund unserer Verspätung leider nicht mehr bis zu den Azoren bei uns bleiben kann. Die Pflicht ruft und er wird uns leider heute, am Freitag verlassen müssen. Das ist sehr schade für uns, da wir Ralf als Crewkameraden vermissen werden und außerdem auf dem langen Schlag, der vor uns liegt, nur noch zu dritt sein werden. Für Ralf ist es aber noch trauriger, dass er nun auf dem großen Seestück nicht mehr dabei sein kann.
Er fuhr also am Mittwoch mehrmals zum Flughafen um seine Rückreise zu organisieren. 🙁

Scheiden tut weh...

Am späten Nachmittag waren wir Zeugen eines schlimmen Motorbrandes. Ein Motorboot hatte Feuer gefangen und trieb lichterloh brennend durch die Bucht aufs Ankerfeld und den Hafen zu. Wir waren zwar in Luv des Unfalls aber es kamen trotzdem unangenehme Gefühle auf. Als das Feuerlöschboot endlich vor Ort war um den Havaristen vom Ankerfeld wegzuschleppen war das Boot schon bis auf die Wasserlinie ausgebrannt.

Vorher.

Nachher.

Der Geruch nach verbranntem Plastik lag noch bis spät in die Nacht über der Bucht und vermieste uns den abendlichen Landgang. Luxusprobleme…

Am Donnerstag packten wir endlich unsere Badetaschen und machten uns auf Inseltour. Um endlich mal wieder etwas Wasser zu Gesicht zu bekommen stiegen wir auf die Fähre und fuhren zum Kreuzfahrtterminal am alten Fort auf der Nord-Westspitze der Insel. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade, lediglich von ein paar hundert amerikanischen Rentnern begleitet begaben wir uns auf Entdeckungsreise in der örtlichen Shoppingmall. Als wir damit durch waren wollten wir endlich Schnorcheln gehen. Leider kostete der Strand 5$ eintritt und so beschlossen wir mit den öffentlichen Bussen lieber einen anderen Ort zum Baden zu suchen. Wir stiegen auf blauen Dunst einfach irgendwo wieder aus und begaben uns über kleine Nebenstrassen auf den Weg zum Wasser. Leider war die schöne Bucht nicht wirklich interessant und dicht bebaut mit privaten Villen so das wir keinen rechten Zugang zum Wasser fanden. Also wieder zum Bus und noch ein paar Stationen weiter. Die Straßen hier sind übrigens in sehr gutem Zustand und die Busse modern. Allerdings sind die Straßen sehr eng und kurvenreich und die Busfahrer fahren sehr ambizioniert im Nascarstyle. D.h. Accelerating in the curves.

Nette Häuschen...

Private properties...

An der Horse-Shoe-Bay verließen wir das rasante Gefährt. Eine steile Straße führte den Weg zum Strand hinab. Eine Hufeisenförmige Bucht (wer hätte das gedacht) mit rosa Strand und türkiesem Wasser. Eingerahmt von steilen Felsen mit einem vorgelagertem Riff. Der Strand war gut besucht aber nicht überfüllt und so fanden wir noch ein ruhiges Plätzchen für unsere Handtücher. Das Wasser war herrlich. 23 Grad warm. Wir legten sofort unsere Schnorchelausrüstung an und ab zum Riff. Leider war das Wasser nicht ganz so klar wie es wirkte und auch die Unterwasserwelt war für Karibik verwöhnte Taucher nicht allzu aufregend. Trotzdem schön. Endlich ein richtiger Strandnachmittag.

Horse-Shoe-Bay.

Baywatch II

Gegen 1700 Uhr machten wir uns wieder an den Aufstieg zum Bus. Weiter nach Hamillton, der Hauptstadt der Insel. Dort gingen wir ein wenig spazieren und suchten uns dann ein nettes Bistro um eine Kleinigkeit zu essen und endlich den berühmten Rum-Swizzel zu probieren. Auf den Bermudas ist alles schweineteuer und das Bistro machte da keine Ausnahme. Also verholten wir in eine Sportsbar, die laut Reiseführer die billigsten Getränke der Stadt hatte. In etwa Kiezniveau. Ralf war schon früh müde geworden und verabschiedete sich gegen 9 um schon zurück an Bord zu fahren. Die drei Quades saßen noch ein wenig länger beisammen, nahmen aber auch um viertel vor elf den Bus zurück nach St. Georges.

Einer ist hier falsch.

Langweilig...

An Bord bzw. im Offlinecafe gab es noch einen Absacker und da der große Frachter inzwischen wieder ausgelaufen war hatten wir auch wieder eine wackelige Netzverbindung. Keine drei Stunden und eine menge Gefluche später war der letzte Artikel samt Fotos auch schon hochgeladen.

Aber es wurde ja noch gar nicht berichtet wie es uns in der zweiten Woche auf See erging. Hier ist mein Bericht:

Nach unserem Badeausflug und Frühstück am Donnerstag den 27. starteten wir ja unsere Maschine und liefen den ganzen Tag und die ganze Nacht mit Motorkraft. Auch nervig weil das Schiff stärker rollt und die Maschine ziemlich laut ist. Aber wir machten einige Meilen und das war uns inzwischen doch wichtiger geworden. Christian und ich sind seit dem Sturm einigermaßen Seefest geworden und uns wird jetzt beim Kochen nicht mehr schlecht nur weil wir Bratendüfte und Spiritus- bzw. Petroliumgeruch in der Nase haben und sich die Küche mehrere Meter auf und ab bewegt.

Flaute...

Longtail.

Gegen sechs Uhr morgens geben wir der Maschine eine Pause und setzen wieder Segel. Wir haben nur 1 bis zwei Windstärken und kommen nur langsam voran. Dafür ist wieder Ruhe. Der Wind
legt zu und um 8 haben wir wieder 6-7 Windstärken. Die See war ja ohnehin noch recht hoch und türmt sich jetzt wieder ordentlich auf. Gute 3-4 Meter Welle aber das beeindruckt uns jetzt nicht mehr. Wir reffen und machen trotzdem sieben Knoten. Geiles segeln! Gegen Mittag verliert Ralf unter Deck den halt. Er fliegt durch den Salon und knallt mit vollem Kampfgewicht gegen den Tisch. Dieser hält dem Druck nicht stand und reißt aus der Verankerung. Ralf ist gottseidank nichts passiert aber der Tisch fliegt nun durch die Gegend. Wir schmeißen uns fast weg vor lachen. Der Skipper sagt ganz locker: „Das muss der Tisch eigentlich ab können. Wenn er das nicht kann müssen wir das besser machen.“ Trotz Seegang etc. werden die Werkzeugkisten rausgeholt und Christian bohrt mit dem Handbohrer die Bodenplatte durch. Jetzt wird der Tisch anständig durch gebolzt und ’ne Stunde später sieht man nichts mehr von dem Vorfall.

Alle Tische fliegen hoch...

Wir brettern mit sechs Knoten durch die Nacht. Am morgen lässt der Wind etwas nach auf fünf später vier Beaufort. Um drei wird die Bordzeit eine Stunde vorgestellt. Wir sind jetzt soweit nach Osten vorgedrungen, dass wir nur noch fünf Stunden hinter der deutschen Zeit liegen. Um sechzehn Uhr reffen wir aus und laufen jetzt wieder unter Vollzeug.

Am Samstag ändert sich nicht viel aber am Sonntag morgen schläft der Wind wieder ein. Um vier bergen wir die Fock und starten die Maschine wieder. Um achtzehn Uhr beschließen wir noch eine Badepause zu machen und lassen die Maschine kurz abkühlen. Wir bereiten uns ein anständiges Sonntagsessen. Kartoffelbrei aus frischen Kartoffeln und dazu Spiegeleier und Erbsen und Möhren aus der Dose. Zum Nachttisch Fruchtcocktail aus der Dose. Saft aus richtigen Gläsern. Das tut gut und so starten wir nach zwei Stunden Pause wieder den Jockel.

Nachts sichten wir das erste Schiff seit vier Tagen und machen unsere Positionslichter doch lieber für eine halbe Stunde an. Stromsparen damit wir noch Reserve haben um Bermuda-Harbour anfunken zu können.

Am Montag ist wieder Action angesagt. Leichter Wind mit ein bis zwei Beaufort kommt auf. Das besondere ist, er kommt zum ersten mal aus Westen! Sonst immer nur von vorne. Das ist zwar lächerlich wenig aber das bietet uns die Chance endlich den neuen Blister auszuprobieren. Nicht zuletzt durch die eine Millionen Klicks in diesem Blog hier sind wir ja inzwischen weltberühmte Hochseelegenden geworden. Somit haben wir auch standesgemäß einen Sponsor. Ralfs Firma MARTRADE SHIPPING hat uns großzügiger weise das neue Segel spendiert. Also packen wir das gute Stück jetzt mal aus. Neunzig Quadratmeter strahlend weißes, ultra leichtes Segeltuch. Ein Ballonsegel für leichte Winde von achtern. Ralf dokumentiert das erste Setzen mit der Videokamera und Christian und ich schlagen das Teil an. Wir ziehen den Schlauch hoch, legen die Schoten klar, kontrollieren nochmal alles und dann der große Augenblick da. Wir ziehen den Schlauch ab und wusch, breitet sich der Ballon aus. Der stolze Orka von MARTRADE SHIPPING zieht uns vorwärts. Wir haben kaum Wind aber der Orka zieht uns mit sechs Knoten. Der Hammer! Fotos werden gemacht und wir sind froh und stolz das alles so gut geklappt hat. Das ist nämlich mit so einem Blister schon ein bisschen anders als mit anderen Vorsegeln. Und das beste, wir segeln ausnahmsweise mal in die richtige Richtung.

90 m²...

...werden bestaunt.

Das geht noch bis zum Abend so weiter, dann wird der Wind zu unsteht und wir haben angst, der Blister könnte Schaden nehmen wenn man in der Dunkelheit die Winddreher nicht rechtzeitig mitbekommt. Dann fällt er nämlich zusammen und wenn er dann vom Wind schlagartig wieder aufgepoppt wird entstehen ganz schöne Kräfte, die dem Tuch nicht gut tun. Man muss sehr aufmerksam Ruder gehen wenn der Blister oben ist und schnell jeden Winddreher mitsteuern wenn man das Schlagen des Segels vermeiden will. Die Selbststeueranlage schafft das nicht. Als es dunkel wird starten wir die Maschine wieder.

Wäsche waschen

our new girlfriends

Ich sitze hier mal wieder im Waschsalon und schreibe. Leider habe ich die Logbücher vergessen und so habe ich momentan Schwierigkeiten mich an die genauen Ereignisse der letzten Tage auf See zu erinnern. Ich glaube wir hatten viel Flaute und ein paar Tage wenig Wind aus nur bedingt günstigen Richtungen. Jedenfalls war Bermuda schon deutlich zu erkennen als ich am Dienstag um acht aufstand. Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, da die Insel im Dunst recht unspektakulär aussah. Aber als wir näher kamen konnte man erkennen, dass sie im richtigen Licht wohl doch recht hübsch sein muss. Auch war es eigentlich egal wie sie aussieht. Nach so langer Zeit auf See war ich einfach nur froh bald wieder anlanden zu können. Wir fuhren ca. eine Meile vom Ufer entfernt die Südostküste entlang und langsam verzog sich der Dunst. Die Sonne kam raus und die Insel wurde immer schöner. Das Wasser wurde türkies und unheimlich klar. Mit unheimlich meine ich gruselig, da man trotz 15 m Wassertiefe die Felsen auf dem Grund sehen konnte.

Land in Sicht

endlich neue Gastlandsflagge setzen

Als wir das Ostende der Insel erreichten waren wir schon alle hellauf begeistert und dann fuhren wir in den Town-Cut-Channel ein. Eine fünfzig Meter breite in den Felsen gesprengte Fahrrinne die in die Bucht von St. George führt. Links und rechts der Einfahrt liegen pastellfarbene Villen am Hang, Palmen und subtropische Blütengewächse. Als wir durch die Engstelle hindurch sind öffnet sich ein weite, rundum geschlossene und türkies blaue Bucht vor uns. Wunderschön. Rechts neben uns liegt das Ankerfeld mit ca. zwanzig Segelyachten. Viele Kanadier ein paar Ammis und einige Europäer. Voraus liegt die kleine Zollinsel mit einem Uralten aber top gepflegten Zollhäuschen, dahinter der kleine aber inzwischen gottseidank still gelegte Cruiseship-Terminal. Am rechten Ufer liegt das kleine Städtchen St. George. Sehr hübsch alles.

Ralf macht klar zum Einlaufen

Wir müssen beim Zoll einklarieren und halten auf den Zollanleger zu. Der einzige Liegeplatz ist aber noch von einem Kanadier belegt. Der Zollbeamte am Ufer ruft uns zu wir sollen uns einen Augenblick gedulden. In zehn Minuten können wir wiederkommen. Also drehen wir ab und fahren ein paar Kringel in der Bucht. Erstmal einen Überblick verschaffen. Hinter dem alten Cruiseship-Terminal ist der „Industriehafen“, eine Kaimauer mit Platz für einen mittleren Frachter. Noch ein Stück weiter liegen drei Yachten mit dem Heck zum Land an einer kleinen Kaimauer. Captain Smokes Marina. Das sieht eigentlich ganz nett aus. Sehr ruhig vor allem. Das ist wichtig, denn wir haben inzwischen ein wenig Angst vor Menschen und vor allen Dingen keine Lust gleich in irgendwelchen Trubel zu geraten.

Customs Office

Ex - Cruiseshipterminal

Aber bevor auch nur einer von uns an Land darf müssen wir beim Zoll das OK abholen. Der Kanadier liegt immer noch wo er war und drehen wir weiter unsere Runden, sind mächtig aufgeregt ob des bevorstehenden Landgangs. Und wir sehnen uns nach Eis und kühlen Getränken, einer Dusche und etwas leckerem zu Essen. In der Bucht ist es fast Windstill und die Sonne brennt unbarmherzig vom Himmel.

Nach ca. einer Stunde sehen wir wie der kanadische Skipper wieder an Bord geht und die Crew die Leinen los schmeißt. Endlich sind wir dran. Jens legt einen souveränen Anleger hin und Ralf und ich steigen lässig mit den Leinen über. Das Schiff liegt und ein sehr freundlicher und höflicher Zollbeamte heißt uns willkommen. Er hat einen Stapel Papiere mitgebracht die wir jeder ausfüllen müssen. Aber das ist schnell erledigt. Der Skipper nimmt die Papiere und unsere Pässe an sich und verschwindet im Zollhaus. Wir anderen müssen an Bord warten. Wir beginnen schon mal damit den Kühlschrank leer zu schöpfen (geschmolzenes Eis von vor zwei Wochen) und ihn gründlich zu reinigen. Der stinkt nämlich auch ganz schön. Dann wird er mit Büchsen gefüllt und ist nun bereit für einen frischen Sack Eiswürfel.

Jens kommt zurück, aber wir freuen uns zu früh. Er muss unsere Seenotrettungspistole abgeben und noch irgendwelche Unterlagen nachreichen. Nach ca. einer Stunde ist es dann aber geschafft. Wir haben die Erlaubnis die Insel zu betreten. Direkt neben der Zollinsel sind ein paar Liegeplätze aber sie befinden sich direkt am Marktplatz und einer Bar aus der laute Musik dröhnt. Sieht zwar nett aus ist uns aber viel zu stressig. Wir müssen uns erst mal wieder an den Großstadttrubel dieses 1000 Einwohner Ortes gewöhnen. Also verholen wir zu Captain Smoke da wir Strom für unsere Bordbatterien brauchen und gerne Duschen wollen. Deshalb lieber nicht Ankern.

Als wir einigermaßen vernünftig liegen wird Christian von Bord um Eis zu besorgen. Es gibt als Anleger einen Campari mit Grapefruitsaft und Eis! Den Rest kennt ihr.

Erstmal trocknen

Henning

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5 Responses to “Miles and more (Part two) und der Landfall”

  1. Mone sagt:

    Toll, vielen Dank für die vielen schönen Bilder!
    Ich bin aber doch noch etwas geschickt das ihr nun nur noch zu dritt seid. Sehr schade für alle Beteiligten inklusive uns zu Hause. Das bessert unsere Sorgen nicht gerade. Aber ihr werdet das schon machen. Andere können das ja auch alleine ;o)
    Ich wünsche euch guten Rückenwind!

    Kuss, Mone

  2. Ralf v Hafe sagt:

    Ahoi aus Hamburg. Die Schiffspost wurde gestern gegen 18:00hr an Frau Kommodore uebergeben. Selbige baff erstaunt ueber meine Erscheinung. Konnte mich nicht telefonisch anmelden, da Bermuda Abflug um ca 5std verspaetet war. Ansonsten aber alles im Lot. Gruesse vom Rammer. Happy and safe sailing homewards. Gruss Kuddl

  3. Steffi sagt:

    Wünsche euch einen schönen relaxten letzten Tach, mit nicht zu viel Arbeit…
    Hoffe die Sachen sind getrocknet?!
    Passt auf euch auf!!!
    Viele Viele Grüße und jede Menge Wind , aus der richtigen Richtung.

    Die Steffi

  4. Nicolai sagt:

    moin,

    gratulation zum erfolgreich absolvierten ersten teilstück!
    wenn man eure bilder und geschichten hier verfolgt, wird man schon ganz schön neidisch! )ich muss es jetzt auch noch an dieser stelle anmerken: hennig, toller schreibstil! es macht wirklich spaß den blog zu lesen!!!)
    wüsche euch weiterhin eine gute fahrt!

    gruß
    nicolai

  5. Anke sagt:

    Ach ja es ist schön, aber irgendwie habe ich immer Pipi in den Augen und ich weiß nicht so richtig wo die herkommen. Ob es Neid ist oder Sorge. Aber ich glaube Neid.

    WIR DRÜCKEN DIE DAUMEN

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